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Klaro, die Duo ist super durchdachtes Teil ;), aber denoch habe ich im Laufe der Zeit dem Rahmen einige wenige Teile hinzugefügt. So wird der Scheibenrahmen durch zwei Rohre abgestützt, weil ich ja ohne originales, fixes Dachgestell unterwegs bin. Außerdem habe ich das erwähnte Dachgestell durch eine Klappverdeckkonstruktion ersetzt. Die drangetüddelten Rohre waren bisher alle noch unlackiert, was sich heute geändert hat. Zum Einsatz kam wieder das gute Brantho Korrux. Zuerst einmal habe ich das Gestell abgeschraubt und alle Verbindungsschrauben durch Nieten ersetzt. Noch ein paar zusätzliche Nieten reingezimmert und jetzt ist das Gestell auch ordentlich stabil.

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Anschließend wurde die Garage wieder zur Lackierkabine.

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Mittlerweile ist das Gestänge wieder montiert und fügt sich jetzt eindeutig besser in den Blaugrün-Schwarz-Creme-Look Udos ein.

 

 

 

...kündigte sich schon länger an. Die Kette machte z.B. beim rückwärts schieben des Moppeds raspelnde Geräusche. Außerdem konnte man die Kette schon von unten durch den oberen Kettenschlauch ertasten, d.h. die Gummi-Führungsschiene innerhalb des Kettenschlauchs war scheinbar schon sehr in Mitleidenschaft gezogen. Als ich den Lüftungsdeckel abgeschraubt hatte, zeigte sich deutlich, was ich vermutet hatte.

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Und hier der obere Kettenschlauch, aus dem die kleinen Gummiraspel stammen. Wo das Kettenschloss schon einmal geöffnet war, habe ich natürlich direkt beide Kettenschläuche ausgetauscht.

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Damit das nicht noch einmal vorkommt, habe ich die Federbeine auf der Fahrerseite ein Stück nach hinten gesetzt. Das ist der Vorteil, wenn man hinten die gleiche Schwingen wie die Schwalbe besitzt. Diese besitzt nämlich zwei Aufnahmen für die Stoßdämpfer, um den Anstellwinkel derselben zu verändern. Der Nachteil ist, dass die Duo nun auf der Motorseite wieder weiter runter gedrückt wird und das Möp jetzt schiefer dasteht als vorher. Mal schauen, ob das so bleibt.

 

 

 

Wenn ich denn mal eine längere Tour machen möchte, kann es ja immer mal sein, dass es pisst. Also sickt. So richtig schifft.

Die Vape-Technik ist dann leider dem Regen schutzlos ausgeliefert. Deshalb gab es heute ein kleines Mäntelchen aus Kunstleder.

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Den ersten, zweiten und dritten Regentest hat das Versteck auch schon mit Bravour überstanden.

 

 

 

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Heute war es soweit.

Alles an Campingkram war zusammengewünscht, zusammengekauft und zusammengesucht.

Udo war probegepackt und vollgetankt. Das Wetter versprach gut zu werden.

Das Navi konnte festgeklemmt und mit Saft aus der Bordbatterie versorgt werden.

Die Route stand auch fest:

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Nach einer Nacht im Zelt im heimischen Garten (die Probetour musste sich ja auch einigermaßen echt anfühlen), ging es um 6:30Uhr sehr zeitig los.

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Die erste erzwungene Pause kündigte sich durch einen klappernden Benzintank an. Die hintere Befestigungsschraube hatte sich verabschiedet. Kabelbinder löste das Problem :).

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Kurze Zeit später traf ich einen entfernten Verwandten des Duos. Einige Teile sind sogar baugleich (Scheibenwaschanlage, Spurstange, etc.).

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In den frühen Morgenstunden durch Bonn zu fahren ist eine wirklich entspannte Sache. Es sind kaum Autos unterwegs und es bleibt tatsächlich Zeit, mal links und rechts zu schauen und zu genießen. Hier der Beweis, dass ich es bis über den Rhein geschafft habe.

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Bei strahlendem Sonnenschein bin ich aus Bonn linksrheinisch wieder raus gefahren.

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Einige Zeit später war ich schon in der Nähe von Bornheim. Hier wollte mich die Naviki-App über Anlieger-frei-Straßen schicken. Das könnte ein Zeichen gewesen sein für das, was bald danach kam...

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Das Handy versagte. Erst lud es nicht mehr richtig, dann ging es aus und nicht wieder an. Wie das so ist, wenn man mit Navi fährt, hatte ich natürlich keine Ahnung, wo ich war und wie ich nach Hause kommen sollte. Also ab zur nächsten Tanke und gutes, altes und vor allem analoges Kartenmaterial gekauft.

Damit war die Navigation zwar sehr mühsam, aber ich konnte dennoch eine schöne Tour erleben. Zwar nicht in die Eifel, wie vorgesehen, aber quer durch den Westerwald.

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Die ca. 140km hat das Udo anstandslos mitgemacht.

Pannenstatistik:

loser Benzintank - fixed.

knackende Kette/fehlerhafte Spureinstellung - fixed.

Handy - ging zu Hause wieder!!! Hier muss ich mir noch etwas einfallen lassen!

 

Mein Fazit: Die große Tour kann kommen! We are ready!

 

 

 

K640 DuoOnTour2017

Anfang August war es endlich so weit!

Vom 1.8. bis zum 3.8.17 habe ich eine Tour nach Holland gewagt. Wie es war und ob ich per ADAC oder auf den eigenen drei Rädern nach Hause gekommen bin, könnt ihr im Video sehen. Viel Spaß!

https://www.youtube.com/embed/CBg6T0SvrPQ?ecver=1

Übrigens habe ich das Navi-Problem der Probetour mit einer großen Powerbar und einem alten, Navi-App-lauffähigem Ersatzhandy angegangen. Die Powerbar kam auch fleißig zum Einsatz, das Ersatzhandy brauchte ich nicht.

 

 

 

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